Das Wohnzimmer bekam ein altes Eiche/Buche-Parkett und eine Joka Sitzgarnitur mit Bettsofa.
Die Konoba wurde verputzt und die Rauchkuchl elektrisch auf den aktuellen Stand gebracht.
Feinarbeit bei den Fenstern und Türen und die Montage von Gelsengittern machen das Haus wohnlicher.
Auch ein Grill steht nun zur Verfügung. Offenes Feuer ist im Sommer wegen der Waldbrandgefahr verboten.
Mit den 50m3 Wasser der Zisterne war bei 13 Wochen Hausnutzung gut durchzukommen.
Im Jahre 2012 ist viel erledigt worden.
Mit dem Baumeister, der Deutsch spricht, waren wir sehr zufrieden.
Kanalanschluss, Einbau des weltweit leisesten Wasserwerks, zwei neue Bäder und die Anschlüsse in der Küche waren seine Hauptaufgaben.
Die ca. 50 m2 große Terrasse wurde errichtet und zwei Beete bepflanzt.
Die Revitalisierung von Fenstern und Türen ist noch nicht abgeschlossen.
Die Mentalität der Inselbewohner hat uns manch herausfordernde Überraschung beschert.
Andererseits ist das Gemütliche, Langsame ("polako, polako") ja mit ein Grund, warum es uns dort so gut gefällt.
Nach wie vor lernen wir mit jeder Sali-Fahrt dazu und wären bereit, unser erworbenes Wissen weiterzugeben.
Seit August 2013 steht ein Zweirad (SYM/YAMAHA 125 cm3), mit österreichischem Kennzeichen, in Sali.
Speziell im Juli und August ist Motorradfahren viel angenehmer als Autofahren.
Die Buchten im Süden von Dugi Otok (Schotterstrassen) sind es wert erkundet zu werden.
Das Haus, 1898 gebaut, war in einem äußerst renovierungsbedürftigen Zustand.
Kein Fließwasser, Putz, der von den Wänden fiel, ein Plumpsklo im Garten, Uralt-Elektrik ...
Aber die Steinwände und das Dach waren gut und die alte Rauchkuchl war und ist zum "Verlieben".